Europas Bürgermeister diskutieren zu Freizügigkeit und Armutseinwanderung

Treffen von über 100 Bürgermeistern und Vertretern lokaler Behörden aus ganz Europa in Brüssel.

Bild: ec.europa.eu

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Sie werden sich dort über Herausforderungen und Chancen im Zusammenhang mit der Freizügigkeit der Bürger in der Europäischen Union austauschen. Aus Deutschland kommen u.a. Vertreter aus Hamburg und Duisburg sowie der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB).

Jan Pörksen, Staatsrat der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg einen aktiven Part in der Diskussion zur Umsetzung der lokalen Strategien zur Freizügigkeit und sozialen Inklusion. Vertreter aus Duisburg. Gelsenkirchen und Bonn nehmen an der Konferenz teil.
Die Bürgermeisterkonferenz wird gemeinsam von der Europäischen Kommission und dem Ausschuss der Regionen veranstaltet. Die Konferenz ist eine der fünf Maßnahmen, die die Europäische Kommission am 25. November 2013 vorgelegt hat. Ziel dieser Maßnahmen ist es, das Recht auf Freizügigkeit in der EU zu stärken und die Mitgliedstaaten dabei zu unterstützen, die aus der Freizügigkeit resultierenden Vorteile zu nutzen.
Kommissionsvizepräsidentin Viviane Reding wird dazu  gemeinsam mit dem Bürgermeister von Lissabon, António Costa,  eine Pressekonferenz geben, die live über EbS übertragen wird.

Quelle: Europäische Kommission, Vertretung in Deutschland