Welches Europa wollen wir?

Workshops, Bürgerkonferenzen und Diskussionsveranstaltungen: auch 2017 stellt das Auswärtige Amt die Frage „Welches Europa wollen wir?“ und lädt bundesweit Bürgerinnen und Bürger zu einem offenen Dialog über die Zukunft der Europäischen Union ein.

 

Logo: Welches Europa wollen wir? © Auswärtiges Amt

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© Auswärtiges Amt

60 Jahre Römische Verträge – wie geht es weiter mit Europa?

Am 25. März 1957 unterzeichneten Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Römischen Verträge und gründeten die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, aus der später die Europäische Union hervorging.

In diesem Jahr jährt sich die Unterzeichnung zum 60. Mal – doch kurz vor dem Jubiläum wirkt Europa geschwächt von Krisen und Meinungsverschiedenheiten, ein Eindruck, der sich durch das Brexit-Votum weiter verstärkt hat.

Deswegen schafft das Auswärtige Amt mit seiner Veranstaltungsreihe „Welches Europa wollen wir“ einen offenen und argumentativen Dialog. Wo stehen wir? Wie muss sich Europa verändern? Was erwarten wir von der Europäischen Union, und welche Rolle kann und soll Europa in der Welt von morgen spielen?

Auftaktveranstaltung im Auswärtigen Amt
Seit dem 24. Oktober 2016 treffen Bürgerinnen und Bürger bundesweit zusammen, um in verschiedenen Formaten zu diskutieren. Den Auftakt bildete eine Konferenz im Auswärtigen Amt, in der junge Erwachsene über Europa diskutierten und ihre Fragen stellen konnten. Später fanden interaktive Workshops und Diskussionsveranstaltungen mit Vertreterinnen und Vertretern des Auswärtigen Amts statt.

 

Was?    Dialogveranstaltung „Welches Europa wollen wir?“
Wann?  Donnerstag, 23.02.2017, 18.00 Uhr
Wo?      Museum Industriekultur, Äußere Sulzbach Str. 62, Nürnberg
Wer?    Dr.Patricia Flor, Abrüstungsbeauftragte der Bundesregierung und Abteilungsleiterin im AA im Gespräch mit allen Interessierten

Der Eintritt ist frei, Einlass ist ab 17.30 Uhr. Es ist eine kurze namentliche Anmeldung unter nn-politik@pressenetz.de (Betreff: Europa) erforderlich.

 

 

Quelle: Auswärtiges Amt